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Funkstrahlung im Zusammenspiel mit Corona und Immunschwäche, wer hätte das gedacht! Ein Gastbeitrag von Björn Maile

Aus persönlicher gesundheitlicher Motivation beschäftige ich mich seit längerer Zeit nun mit der Messung von Hochfrequenzstrahlung und ihrer möglichen Wirkung auf den Organismus. Anfang dieses Jahres hatte ich dazu einen hoch interessanten Vortrag in Kempten besucht von Prof. Klaus Buchner (Abgeordneter des EU-Parlaments) zum Thema Mobilfunk/5G, der mich sehr berührt hatte.

Zufällig bin ich vor ein paar Tagen auf eine aktuelle Stellungnahme von Prof. Buchner zur Corona-Pandemie gestoßen. Aus der Pressemitteilung seiner Partei (ÖDP) lässt sich folgendes festhalten:

[Zitat Anfang] Die Corona-Pandemie ging offenbar von der chinesischen Stadt Wuhan aus, die als eine der ersten Städte weltweit mit allen drei Frequenzbändern für 5G ausgestattet wurde und angeblich einer sehr starken Strahlung ausgesetzt ist. Buchner ergänzt dazu folgendes: „Man kann zwar mit Sicherheit ausschließen, dass das Corona-Virus durch den Funk entstanden ist, aber es ist erwiesen, dass die Verbreitung von Viren durch Funkstrahlung gefördert wird. Besonders 5G ist ein Brandbeschleuniger der Pandemie.“ Denn schon vor der Corona-Krise wurde die Wirkung von Funkstrahlung auf das Immunsystem untersucht. Die Ergebnisse schienen zunächst widersprüchlich zu sein. Man fand aber bald heraus, dass sich die Widersprüche leicht erklären ließen: Kurzzeitige Bestrahlung stimuliert die Immunabwehr, längere hemmt sie dagegen. Speziell für Viren ist der Mechanismus bekannt, wie Funkstrahlung ihre Ausbreitung fördert und damit die Wirkung des Immunsystems abschwächt: Funk öffnet die Kalzium-Kanäle; dadurch wird die Replikation der Viren begünstigt … Prof. Buchner empfiehlt, die Belastung durch diese Strahlung so weit wie möglich zu verringern, also auf Schnurlostelefone, WLAN, Bluetooth sowie Smart Meter zu verzichten und Smartphones in den Flugmodus zu schalten [Zitat Ende]

Die komplette Pressemitteilung der ÖDP inklusive sämtlicher Quellenbelege kann im Internet unter diesem Link eingesehen werden.

Dass Funkstrahlung auch oxidativen Zellstress (Krebsrisiko) verursachen kann, gilt dabei mittlerweile als gesicherte Erkenntnis und ist in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt worden. Eine möglichst ausgewogene natürliche bzw. vitaminreiche Ernährung unterstützt den Körper hierbei durch Antioxidantien und kann oxidativen Zellstress verhindern, als wichtigen Beitrag für die Gesundheit. Wir können also sowohl durch Reduzieren unserer Strahlenbelastung als auch durch eine vorbildliche Ernährung zu unserer eigenen gesundheitlichen Vorsorge positiv beitragen!

Verfasser:
Björn Maile, Messtechink-Ingenieur und Anbieter professioneller Messungen zur Ermittlung von Elektrosmog für Privathaushalte

Kontakt:
vorsorge (at) funk-messungen.de

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