Sprache verbindet. Sprache beeinflusst. Sprache drückt sich aus und drückt sich ein. Bestimmte Wörter können sich so in den Körper hinein abbilden, so dass der Mensch die gewohnte Sprache im Wortsinn lebt (Anmerkung: Linkhinweis und Buchtipp weiter unten).
Ist es dann sinvoll, über die Wörter, die täglich ausgesprochen werden, einmal mehr nachzudenken? Das heißt: Andere, wohlmeinende Wörter benutzen? Echt jetzt? Ja!
Mir geht es nicht darum, mit einer rosaroten Brille die „heile“ Welt zu sehen und in der Sprache abzubilden und damit sorgenvolle Ausschnitte auszublenden. Ganz im Gegenteil: Ich will das Bewusstsein für Sprache, die wohlklingt, wecken.
Heute will ich Wohlkling-Wörter schreiben und aussprechen:
Achtsamkeit
Aufmerksamkeit
Aufrichtigkeit
Bedürfnis
Behutsamkeit
Freude
Frieden
Geschenk
Güte
Herzlichkeit
Idee
Knospe
Kraft
Kunst
Liebe
Leichtigkeit
Musik
Schönheit
Vision
Verbindung
Werte
Wohlbefinden
Wohlfühlatmosphäre
Wohlgefühl
Würde
Wunder
Wurzeln
Zeit
Atmen
Bekommen
Bitten
Danken
Finden
Fühlen
Helfen
Hören
Lachen
Segnen
Sehen
Strahlen
Wählen
Wollen
Und dann in einem Satz …
Ich kann gut …
Ich will …
Ich darf …
Ich brauche …
Mehr Informationen zur Sprache, Wirkung und Klarheit auf der Internetpräsenz von Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf und ihrem Institut für bewusste Sprache: www.lingva-eterna.de.
Buchtipp: In der Sprache liegt die Kraft
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Ja, zur Vervollständigung gibt es auch die Wörte, die – schneller als man denkt, – ausgesprochen und täglich oder häufig verwendet werden:
Kriegen, schlagen, müssen, entscheiden, keinesfalls, rasen, stressig, flitzen, hektisch, geil, herausfordernd, schlimm, krass, unendlich, unergiebig, unheimlich, unflexibel, streng, schlagkräftig, Bombenwetter, …
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